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Datenbank für Gerichts-Gutachter

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Eingabe eines neuen Falls in die Richterdatenbank

Worum handelt es sich bei Ihrem Beitrag?

Sie haben als Prozessbeobachter, Betroffener oder Jurist vor Gericht gestanden und wollen Ihre Eindrücke in unserer Datenbank anderen Menschen, die evtl. später auch einmal diesem Richter bzw. diesen Richtern gegenüber stehen, zugänglich machen.

Haben Sie vielen Dank für die Mühe, die Sie sich damit machen.

Bitte berichten Sie so sachlich wie möglich. Wenn Sie einen mehr wertenden und/oder subjektiv gefärbten Bericht abgeben möchten, dann wählen Sie bitte den Menüpunkt »Satire«.

Bericht eines Prozessbeobachters (Journalist, Besucher)
Bericht eines Betroffenen (Beschuldigten, Zeugen)
Bericht eines Rechtsanwalts oder Kommentar eines Juristen

Satire (subjektiv gefärbter Bericht)

Sie haben bei Gericht (als Beschuldigter, als Jurist oder als Zuschauer) etwas erlebt, das Sie wütend machte oder das Sie lächerlich oder grotesk fanden, und wollen in Ihrem Bericht durch bewusste Zuspitzung und Übertreibung bestimmte Zustände anprangern, sich darüber lustig machen oder einfach etwas Heiteres aus dem Gerichtsalltag zu unserer Datenbank beisteuern.

Ihr Beitrag erscheint unter der Rubrik »Satire«, was Ihnen weitestgehende Freiheit bei der Gestaltung des Beitrags lässt. Ihr Beitrag muss nicht »sachlich« sein, muss nicht in jedem Detail der Wahrheit entsprechen und auch die Grenzen zur »Beleidigung« sind weiter gefasst.

Bitte beachten Sie aber, dass Sie nicht das Label »Satire« missbrauchen dürfen, es also als Deckmantel für Beleidigungen und persönliche Verunglimpfungen verwenden dürfen. »Herr x ist ein Arschloch!« ist keine Satire.

Wir werden daher Beiträge, die nichts weiter als eine Ansammlung von Beleidigungen darstellen und bei denen nicht zu erkennen ist, dass der Text im weitesten Sinne (künstlerisch) "gestaltet" wurde, nicht freischalten, weil wir uns nicht selbst in Gefahr bringen wollen und dürfen (es wäre schade um das Projekt). Wir wissen auch, dass es ein schmaler Grat ist, auf dem wir da wandeln...

Angaben zu Ihrer Person

Bitte machen sie zu Beginn folgende Angaben (ohne diese Angaben kann Ihr Bericht nicht veröffentlicht werden):

Bitte beachten Sie, dass eine Veröffentlichung Ihres Beitrags nur möglich ist, wenn WIR Ihre Identität kennen. Auf Wunsch bleiben Sie aber für die Leser anonym.

Ihr Name:

e-Mail:

Telefon:

Sie möchten in der Datenbank als Autor dieses Berichts genannt werden:

Ja
Nein

Angaben zum Fall

Das Aktenzeichen:


(wenn alle anderen Angaben vorhanden, kann evtl. darauf verzichtet werden)

Ort:

Art und Name des Gerichts:


(z.B. Amtsgericht ..., Oberlandesgericht ..., ...)

Prozessart:


(z.B. Zivil- oder Strafprozess, Berufung, Revision, ...)

Datum:


und (ggfls.) Uhrzeit des Verhandlungsbeginns

Namen der Parteien (Zivilprozess) bzw. Namen des/der Beschuldigten (Strafprozeß):


(wird ggfs. wieder von uns entfernt, wenn die Parteien keine Firmen bzw. Personen aus der Öffentlichkeit sind - wir müssen es aber wissen)

Name des Vorsitzenden Richters:

Namen weiterer Richter:

Name des Staatsanwalts:

Name des Rechtsanwalts:

Vorwurf (wie vom Gericht im Aushang angegeben):


Der Zeilenumbruch in diesem Eingabefeld funktioniert automatisch. Bitte nur ganze Absätze mit der Return-Taste abschliessen.

Ihr Bericht

Wenn Sie Ihren (den) Fall auf einer eigenen Homepage bereits ausführlich dargestellt haben, dann genügt die Angabe des Links zu Ihrer Homepage. Sollten die oben erbetenen Angaben zum Gericht usw. aus Ihrer Seite nicht hervorgehen, dann tragen Sie, zusätzlich zum Link, diese Angaben aber trotzdem in dieses Formular ein.


Schildern Sie bitte in Ihren Worten das, was Sie uns und anderen an Eindrücken mitteilen möchten. Sie sind in der Gestaltung Ihres Textes völlig frei. - Der Zeilenumbruch in diesem Eingabefeld funktioniert automatisch. Bitte nur ganze Absätze mit der Return-Taste abschliessen. (Bitte beachten Sie die Tipps und technischen Hinweise am Fuße dieser Seite.)

Haben Sie vielen Dank für Ihre Mühe!

Wichtiger Tipp:
Fassen Sie Ihren Bericht bitte unter "journalistischen" Gesichtspunkten ab! Die Leser der Datenbank sind nicht überwiegend Juristen, sondern es sind "Betroffene" und Neugierige. Die wollen erfahren, worin "der Skandal" besteht, die wollen nicht zu viele juristische Details erfahren. Sie wollen "eine Geschichte" lesen! Geben Sie sich also Mühe bei der sprachlichen Gestaltung (z. B. nicht zu viele Details, das Wesentliche herausarbeiten), machen Sie Absätze und ggf. Zwischenüberschriften. Vor allem aber: Stellen Sie wichtige Dokumente, die Ihre Behauptungen belegen, dem Leser zur Verfügung, damit dieser sich selbst ein Urteil bilden kann! Machen Sie Scans von den wichtigsten Dokumenten (bitte aber nur den wichtigsten) und legen Sie diese auf Ihrer Homepage ab (jeder, der einen Internet-Zugang hat, verfügt ja meist auch über kostenlosen Platz für eine Homepage). In Ihrem Bericht verlinken Sie dann zu diesen Dokumente an der entsprechenden Stelle. Geben Sie im Text einfach in Klammern an der passenden Stelle "Link:" an und schreiben Sie dann dahinter die URL des Dokuments (sollten Sie tatsächlich keinen eigenen Platz für eine Homepage haben, können Sie uns die Scans auch per Mail senden und wir stellen sie auf unserem Server zur Verfügung). Technischer Hinweis: Die Grafiken von den Dokumenten bitte als jpg-File (Graustufen-Bild) auf der untersten Qualitätsstufe sichern und ein A4-Blatt etwa auf 560 Pixel Breite verkleinern, damit die Grafiken nicht so groß werden und zu langsam laden.

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Bayern und kein Ende: Widerliche Machtspiele einer Richterin am Amtsgericht Fürth.
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Naumburg: Ein kompletter Senat des Oberlandesgerichts wegen Rechtsbeugung angeklagt.

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