Besserer Schutz vor Auswüchsen in der (deutschen) Justiz durch
stärkere öffentliche Kontrolle der Richter
Ein Projekt des Vereins beschwerdezentrum.org.
We are deeply concerned about civil rights. Our 'richterdatenbank' (a database for judges, at present only in German language) is probably unique in the world. It contains names and profiles of judges together with stories of people who became their victims (law victims), that is victims of our law system and of judges who failed or even acted in a criminal way. Unfortunately such things happen far more often than public knows and wants to know. - Our datebase is meant to support PUBLIC CONTROL of the law system in general and of judges in particular. Judges have as much power as politicans have, but in contrast to politicans they are not object to public control to the same extend. This inevitably leads to misuse of power. Hinweis zur Aktualität der Datenbank: Die Daten von Richtern und Staatsanwälten entstammen dem Handbuch der Justiz, das alle zwei Jahre neu aufgelegt wird. Die Redaktion kommt allerdings wegen Überlastung mit der Aktualisierung nicht nach. Derzeit wird die Datenbank gerade mit der Ausgabe 2006 abgeglichen, obwohl die Ausgabe 2008 schon bald erscheinen wird. Wie finde ich eine bestimmte Person? Wenn Sie auf den Menuepunkt 'Richter' (bzw 'Staatsanwälte'/'Rechtsanwälte'/'Gutachter') klicken, dann werden nur die Personen aufgelistet, zu denen in der Datenbank ein Fall (ein Texteintrag) vorhanden ist. Um alle in der Richterdatenbank erfassten Richter/Staatsanwälte/... angezeigt zu bekommen, wählen Sie einen bestimmten Ort bzw. ein bestimmtes Gericht. Empfehlung: Der Weg zur Unabhängigkeit der Gerichte führt über die Leiche des Justizministers (Homepage von Richter i. R. Udo Hochschild)
»Nicht nur die deutsche Justiz ist unbestechlich!
Auf der ganzen Welt kann man mit der größten Geldsumme
keinen Richter mehr dazu verführen, Recht zu
sprechen.«
Bertolt Brecht
»Es gibt in der deutschen Justiz zu viele machtbesessene,
besserwissende und leider auch unfähige Richter, denen beizukommen
offenbar ausgeschlossen ist.«
Dr. Egon Schneider,
ehem. Richter am OLG, in 'Zeitschrift für anwaltliche
Praxis' 6/1999 vom 24.3.1999, S. 266)
»In Deutschland kann man, statt einen Prozess zu führen,
ebenso gut würfeln.«
Bundesverfassungsrichter a.D. Prof. Willi Geiger.
Karlsruhe. In einem Beitrag in der 'Deutschen Richterzeitung',
9/1982, S. 325
»Ich bin selbst ein deutscher Richter, seit fast 20 Jahren.
Ich würde mich nicht noch einmal entscheiden, ein deutscher
Richter zu werden. Die deutschen Richter machen mir
Angst.«
Prof. Diether Huhn in: 'Richter in
Deutschland', 1982, zitiert nach: 'Diether Huhn in
memoriam' von Prof. Dr. Eckhart Gustavus, Berlin, NJW 2000, Heft 1,
S. 51
»Wenn ich an meinen Beruf zurück denke, dann überkommt mich tiefer Ekel vor 'meinesgleichen'.«
Zitate, von denen jedes einzelne zutiefst
erschüttet, insbesondere auch deshalb, weil drei dieser Zitate von
Richtern selbst stammen, und zwar von hohen Richtern.
Bei mir als Nicht-Juristen erwecken diese Zitate den
Eindruck, als hätten viele der "gut-meinenden" Richter,
derjenigen Richter, deren ethisches Empfinden (noch) intakt ist,
mittlerweile resigniert, als sähen sie keine realistische Chance
mehr, die Missstände in ihrem eigenen Berufsstand zu verbessern,
als seien sie auf "Hilfe von außen" angewiesen, auf
Unterstützung und Stärkung durch Politik und
Öffentlichkeit, um evtl. doch noch etwas bewegen zu können.
("Ich resigniere, aber ich mache weiter!", Dr. Egon
Schneider)
Wie schlimm ist es um unser Rechtssystem denn tatsächlich
bestellt? Sind diese erschütternden Aussagen die Meinung einiger
weniger Außenseiter?
Es gibt nur sehr, sehr wenige Studien, die die Frage
der "Qualität unserer Rechtsprechung" zum Inhalt haben.
Das ist verständlich, denn schon die Frage, was man denn unter
"Qualität" im Falle der Rechtsprechung verstehen will,
ist nicht gerade einfach zu beantworten. Eine ehemalige Richterin,
jetzt Dozentin an einer Hochschule, die früher als Richterin an
einem Amtsgericht in München arbeitete, berichtete mir in einem
Interview von dem Ergebnis einer internen Studie, die vor etwa 10 bis
15 Jahren an einem Münchener Amtsgerichts durchgeführt worden
war. Das erschütternde Ergebnis dieser Studie: Etwa 10 % der
überprüften Urteile an diesem Amtsgericht waren grob
rechtsfehlerhaft! Jeder zehnte Bürger, der mit diesem Gericht zu
tun hatte, ist also ein "Opfer der Justiz". (Siehe auch die herbe Kritik, die der Richters am BGH Wolfgang Neskovic an seinen Kollegen übt (Zitat: "Die Rechtsprechung ist schon lange konkursreif!").
Wir würden uns so gern "aufgehoben"
fühlen in einem Rechtssystem, das, im Prinzip wenigstens, gerecht
ist. Es ist für viele Menschen zutiefst ängstigend, sich
Folgendes deutlich zu machen: Auch das Rechtssystem ist eingebettet in
den Kampf der verschiedenen gesellschaftlichen Gruppierungen um
Vorherrschaft oder Einfluss, vergleichbar dem Kampf der Parteien darum,
ihre politischen Ziele durchzusetzen. Unsere Richter sind weder
weltanschaulich noch im engeren politischen Sinne neutral (vielleicht
wäre es ja auch un-menschlich, das zu erwarten), sondern sie sind
eindeutig "Partei". Sie verfolgen ihre eigenen politischen
und weltanschaulichen Ziele, so weit es die Kollegen von den
höheren Gerichten (nicht etwa die Gesetze !) zulassen. Viele
Menschen rennen in ohnmächtiger Wut gegen eindeutig unlogische
Urteile an, weil sie (noch) nicht verstanden haben, dass viele Richter
die Texte der Gesetze nur als eine "Empfehlung", als eine
"grobe Richtschnur" empfinden, an der sie sich bei der
Urteilsfindung ein wenig orientieren sollten. Der Kampf dieser
ohnmächtig wütenden Menschen gegen unlogische Urteile geht
daher (leider) an der Sache vorbei: Es kommt nicht darauf an, wie jeder
Rechtsanwalt wird bestätigen können, logisch zu
argumentieren! Es kommt darauf an, einen (bestimmten) Richter zu
überzeugen. Das ist eine ganz andere Aufgabe.
Es ist geradezu naiv anzunehmen, man könnte aus
einem Gesetzestext logisch erschließen, ob eine bestimmte
Handlung erlaubt sei oder nicht. Das wäre zwar im Allgemeinen
durchaus möglich, wenn ein Richter gezwungen wäre, bei
seiner Urteilsbegründung die Gesetze der Logik anzuwenden. Nur
muss er das nicht! Er ist nicht gezwungen, die Gesetze der Logik
anzuwenden: Er ist nur gehalten, dafür zu sorgen, dass die
nächste Instanz keinen Grund hat, das Urteil zu kippen. Und das
hängt keineswegs von der Logik seiner Begründung ab (wie das
Urteil des BGH im Fall Schill, siehe unten, in erschreckender Weise vor
Augen führt)!
Da kann der Gesetzestext lauten wie er will: Wenn
die oberen Instanzen die unteren Instanzen bei der (absichtlichen
Miss-) Interpretation eines Gesetzestextes decken, damit also die
Rechtsbeugung, die eine solche Missinterpretation ja eindeutig
bedeutet, decken, dann kann niemand etwas dagegen tun, denn das
würde ja "die richterliche Unabhängigkeit" in
Gefahr bringen ...
Was können wir von der Politik erwarten?
Vom Bunderpräsidenten, der
Bundesjustizministerin und den Länderministern kommt bei
Beschwerden über die Verhältnisse der Justiz in Deutschland
nur Beschwichtigendes (der Vorsitzende des "Verein gegen
Rechtsmissbrauch e.V.", Horst Trieflinger, wird nicht müde,
die verantwortlichen Politiker immer und immer wieder aufs Neue
anzuschreiben - doch die Antworten bestehen meist aus
"substanzlosen Phrasen"). Was sollen sie auch schreiben?
Gebetsmühlenartig wird auf die "richterliche
Unabhängigkeit" verwiesen, wobei geflissentlich verschwiegen
wird, dass es eigentlich auch für Richter eine Dienstaufsicht
gibt: Doch diese wird nicht wahrgenommen!
Politiker werden durch die Justiz und die
Öffentlichkeit (die Medien) kontrolliert. Die Medien werden durch
die Politiker und die Justiz kontrolliert. Aber wer kontrolliert die
Justiz? Wenn ein Richter das Recht beugt, dann entscheiden
Richter darüber, ob er "schuldig geworden" ist
oder nicht. Und wie weit selbst unser höchstes deutsches Gericht
in einem solchen Fall zur "Rechtsverdrehung" bereit ist,
zeigt der Fall Schill ...
Es ist allzu offensichtlich und aus psychologischer
wie aus soziologischer Sicht naheliegend, ja geradezu
selbstverständlich: Die Justiz bedarf, ebenso wie die Politik, der
Kontrolle durch die Öffentlichkeit. In einem Berufsstand, der
keinerlei Kontrolle von außen mehr erfährt, schleichen sich
zwangsläufig Missstände ein, weil alle Menschen dieser Erde
durch Macht korrumpierbar sind. Eine solche unbedingt notwendige
Kontrolle findet de facto aber nicht statt. Die Medien interessieren
sich nur für spektakuläre Fälle des Versagens der
Justiz, aber das "hundertfache tägliche Unrecht in den
deutschen Gerichtssälen" (Dr. Egon Schneider), die
alltägliche Willkür der Justizorgane, der alltägliche
kleine Machtmissbrauch, das alles wird durch die Medien nicht
wahrgenommen, nicht oder nur sehr unzureichend transportiert, so dass
im juristischen Alltag die "Kontrolle durch
Öffentlichkeit" versagt.
An dieser Stelle wollen wir mit einer Initiative nun
ansetzen:
Selbsthilfe der Bürger durch "öffentliche
Kontrolle":
Die Richter-Datenbank
Was wir mit dieser Datenbank nicht wollen,
ist "Jagd auf Richter" machen. Gerade die eingangs
aufgeführten Zitate von (leider alles ehemaligen) Richtern machen
deutlich, dass viele Richter ja selbst die Zustände in der
Justiz kritisieren und unter diesen Zuständen leiden bzw. gelitten
haben. Wer Fachzeitschriften wie die "Neue juristische
Wochenzeitschrift" liest, wird tatsächlich auch immer wieder
Artikel finden, die von einer überzeugend vermittelten Ethik
getragen sind und ein hohes Maß an kritischer Distanz dem eigenen
Berufsstand gegenüber dokumentieren. Dies gilt insbesondere für
die von Juristen gemachte Zeitschrift Betrifft
JUSTIZ.
Wir verstehen daher auch das Eingangszitat von
Bertolt Brecht nicht als Beschreibung der realen Verhältnisse,
speziell in Deutschland, die wörtlich zu nehmen erlaubt wäre
(die angeführten Richter-Zitate widerlegen Brecht ja geradezu).
Das Zitat ist Polemik, aber es ist eine nur zu verständliche
Polemik, denn der Justiz sind wir alle, völlig
ohnmächtig, ausgeliefert ("Vor Gericht und auf hoher See ist
man 'in Gottes Hand'."), und ohnmächtig
Willkür ausgesetzt zu sein, erzeugt Hass.
Uns geht es um die Richter, die der ehemalige
Richter am Oberlandesgericht, Dr. Egon Schneider, mit seinem Zitat im
Auge hat (machtbesessen, unfähig, besserwissend usw.), und nach
seiner Aussage und unseren leidvollen Erfahrungen gibt es von dieser
Sorte leider eben viele, ZU viele!
Wir werden uns sehr um Fairness bemühen, denn
wir wollen die ehrlichen Richter, die Richter vom Schlage Schneider
oder Huhn ja unterstützen, wie oben beschrieben. Soweit wir
die Möglichkeit haben, werden wir dazu Verhandlungen
persönlich beiwohnen.
Obwohl zunächst der Fokus unserer Arbeit auf der Dokumentation von 'Versagen' einzelner Richter lag, werden von uns zunehmend einfach alle öffentlich zugänglichen Informationen über alle Vertreter dieser Berufsgruppe gesammelt und zu Dokumentationszwecken in unserer Datenbank erfasst. Wir haben in unserer Datenbank alle deutschen Gerichte mit allen im 'Handbuch der Justiz' erfassten Richtern und Staatsanwälten gespeichert (die Liste wird nach Erscheinen eines neuen Handbuchs jeweils aktualisiert, wir sind allerdings im Verzug mit dieser Aktualisierung).
Aufgrund der von uns gesammelten Informationen wird unsere Datenbank in zunehmendem Maße für alle mit der Justiz befassten Gruppen sowie Medienvertreter interessant und gern als Hilfsmittel für Recherche benutzt, selbstverständlich auch von Bürgern, die auf der Suche nach kompetenten Rechtsanwälten sind und/oder vermeiden möchten, einem inkompetenten Anwalt in die Hände zu fallen. Anders als bei Richtern und Staatsanwälten, bei denen unsere Informationen ggf. nur helfen können, sich auf eine bestimmte Person einzustellen oder vielleicht auch einmal einen Richter rechtzeitig wegen Befangenheit ablehnen zu können, ist bei Anwälten ja eine Wahl möglich. Unsere Datenbank nimmt daher an Bedeutung bei der Wahl eines Anwalts mehr und mehr zu.
Das ganze soll allerdings auch Spaß machen,
und daher gibt es zu einigen Richtern (die Dr. Schneider mit seinem
Zitat im Auge hatte) auch satirische Beiträge.
Wir würden uns freuen, für dieses
wahrlich riesige Projekt in möglichst vielen Städten
kompetente ehrenamtliche Mitarbeiter zu finden, die ab und zu Zeit
haben, mal einer Verhandlung beizuwohnen, sei es, um einen Richter
kennen zu lernen, sei es, um über einen heiklen Fall berichten zu
können.
Dr. Michael Aschenbach
26. 2. 2002
Aufruf
Für eine "Stilblüten-Sammlung"
richterlicher Sprachbegabung suchen wir Material (sei es unterhaltsam
oder erschütternd - oder beides). Bitte mit Aktenzeichen sowie
Namen und Gericht des entsprechenden Richters faxen (wir benötigen
eine Fotokopie der entsprechenden Seite des Urteils, Fax:
089-1488244418).
Beispiel-Zitat:
"Der Anblick des entblößten
männlichen Gliedes ... (ist) auch objektiv geeignet, beim
Betrachter Ekel, Abscheu, Schock und Schrecken ...
auszulösen." (Dr. Jürgen Henninger, 2Ss 166/99 - 23 OWi
AK 139/99). Derartig menschenverachtender "geistiger Schrott"
findet sich leider zu oft in Urteilsbegründungen.
|
|

Neue Fälle:Der (berechtigte) Ekel der Juristen vor ihresgleichen am Beispiel von Richter Filmer (AG Kirchhain) - weiter... Richterin Elisabeth von Alvensleben (AG Frankfurt) rechtfertigte eheliche Gewalt mit dem Koran (3/2007) - weiter...
Was würde eine PISA-Studie bei Richtern wohl ergeben? - Dr. Susanne Würthwein (LG Marburg) müsste in Geschichte nachsitzen! :-) -
weiter...
Richter Manfred Götzl, LG München (der Einfältige) stößt in Mordprozess an die (engen) Grenzen seiner Kompetenz -
weiter...
'Buskeismus': abgel. von Richter Andreas Buske (Pressekammer LG Hamburg), ein Totengräber der Meinungsfreiheit -
weiter...
Zwiespalt
Wie würden Sie entscheiden? weiter ...
Forum
Im Forum unter www.justizirrtum.info werden die hier vorgestellten Fälle diskutiert. Zum Forum
Nachrichten
Journalisten suchen 'Opfer' www.beschwerdezentrum.org (rechte Spalte)
Richter Peter Rohde (LG Bückeburg): Gute Gründe, ihn bei Prozessen im Zusammenhang mit Umgangsrecht und Scheidung wg Befangenheit abzulehnen. Weiter ...
Gisela Friedrichsen (DER SPIEGEL) kritisiert die 'Borniertheit' von Richter Hartmut Kaiser (Bayerisches Oberlandesgericht). Weiter ...
Ex-Redakteur des SPIEGEL: Justizverbrechen werden von der eigenen Zunft nur widerwillig wahrgenommen. Weiter ...
Woran messen Richter die Qualität ihrer Arbeit? - Ein Selbstbild. Weiter ...
Ermittlungen gegen einen Richter wg Rechtsbeugung. Bewegt sich doch etwas in der Justiz? Weiter ...
Disziplinarverfahren gegen Richter am Oberverwaltungsgericht Koblenz Dr. Reusch eingestellt. BVG hebt Urteil des BGH auf. Weiter ...
Übles Packt, diese Justiz - bis hinauf ins Justizministerium: Ein erschütterndes Experiment von Ex-OLG-Richter Dr. Egon Schneider. Weiter ...
Träum ich oder wach ich: Es gibt sie, die 'anderen Richter'. Weiter ...
Andreas Müller (Amtsgericht Bernau): Der Unabhängige. Weiter ...
Die Bezeichnung 'Querulant' für einen Beschuldigten oder Kläger begründet Befangenheit des Richters. weiter ...
Das Bundesverwaltungsgericht zur Frage, wie man erkennt, ob ein Richter schläft Weiter ...
Rabauken als Richter (Gernot Körner und Dieter Klarmann vom Amtsgericht in Garmisch-Partenkirchen): Sendung "Pfusch in der Justiz" (ARD) vom 5. 3. 2003 Weiter ... ... und hier die Fortsetzung: Die 'never-ending story' Richter Klarmann. Lesen Sie den Bericht in der Süddeutschen Zeitung.
Bayern und kein Ende: Widerliche Machtspiele einer Richterin am Amtsgericht Fürth. Bericht in der Süddeutschen Zeitung
Neue Juristische Wochenschrift (NJW): Keine Werbung für justizkritische Webseiten! Um den Seelenfrieden der Leser bemüht ...
Naumburg: Ein kompletter Senat des Oberlandesgerichts wegen Rechtsbeugung angeklagt.
Alltag in den Freiburger Gerichten ("Der Sonntag")
Verwaltungsgericht definiert (endlich :-), was für Juristen 'nackt' ist!
Interview von Dr. Niehenke in der Münchener Abendzeitung: Man ist den Richtern ausgeliefert! Weiter ...
Auch das gibt es: Ein Richter, der für die Gerechtigkeit seine Karriere aufs Spiel setzt.
Der Mythos von 'Aussage gegen Aussage'. Weiter ...
Prof. Töndle, Freiburg: Wer prüft die Zurechnungsfähigkeit und charakterliche Eignung von Kommentatoren des Strafrechts? Weiter ...
Die Liste aller Kurznachrichten und Leitartikel
Kommentare
'Sensibelchen in schwarzen Roben' - Ein Gastkommentar von Henryk M. Broder in der Deutschen Richterzeitung. Weiter ...
Gastkommentar: Justizkritik - Balance-Akt zwischen den Stühlen (Norbert Leppert, Gerichtsreporter bei der Frankfurter Rundschau).
Dr. Rolf Schmidt: Fehlurteile 'Im Namen des Volkes'? - 'Richterrecht' in Deutschland. Weiter ...
Gastkommentar: Rechtsstaat oder Richterstaat.
Richtersprüche sind wie Naturkatastrophen: Man muss lernen, mit ihnen zu leben! Weiter ...
Gastkommentar: Die Angst des Bürgers vor der Justiz
Übersicht aller Kommentare
WebHits zählt unsere Besucher (20.000 Besucher/Monat)
|
|